Spanische Restaurants & Tapasbars in Wien
Patatas bravas, Pulpo a la gallega, Tortilla und ein Glas Rioja: Diese spanischen Restaurants und Tapasbars bringen ein Stück Spanien nach Wien.
Viele Tapasbars sind abends schnell voll, eine Reservierung lohnt sich vor allem am Wochenende.
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Was isst man in Spanien?
Spanische Küche ist Küche zum Teilen: Man bestellt mehrere Tapas oder Raciones (größere Portionen) für den ganzen Tisch, dazu ein Glas Wein oder ein kleines Bier (una caña). Gegessen wird später als in Österreich, abends selten vor 21 Uhr.
Jede Region hat ihre Klassiker: Paella kommt aus Valencia, Pulpo a la gallega aus Galicien, Pintxos aus dem Baskenland.
- Patatas bravas
- frittierte Kartoffeln mit scharfer Sauce und oft Alioli
- Tortilla española
- dickes Omelett mit Kartoffeln, meist auch mit Zwiebeln
- Jamón ibérico
- luftgetrockneter Schinken vom iberischen Schwein, hauchdünn geschnitten
- Pulpo a la gallega
- gekochter Oktopus mit Paprikapulver, Olivenöl und Salz
- Pimientos de Padrón
- kleine gebratene grüne Paprika, ab und zu ist eine scharfe dabei
- Paella
- Reispfanne aus Valencia, mit Fleisch, Meeresfrüchten oder Gemüse
- Croquetas
- cremige Kroketten, oft mit Schinken oder Stockfisch
- Gazpacho
- kalte Gemüsesuppe aus Tomaten, Paprika, Gurke und Olivenöl aus Andalusien
- Gambas al ajillo
- Garnelen in Olivenöl mit viel Knoblauch und Chili, in der Tonschale serviert
- Calamares a la romana
- frittierte Tintenfischringe, in Madrid auch im Brot als Bocadillo
- Albóndigas
- Fleischbällchen in Tomaten- oder Mandelsauce
- Churros con chocolate
- frittiertes Spritzgebäck zum Eintunken in dicke Trinkschokolade
- Crema catalana
- Vanillecreme mit karamellisierter Zuckerkruste aus Katalonien
Häufige Fragen
Was sind Tapas und wie bestellt man sie?
Tapas sind kleine Portionen, die man zum Getränk isst und mit allen am Tisch teilt. Bestell am besten drei bis vier Tapas pro Person und lieber in Runden nach. Raciones sind größere Portionen derselben Gerichte.
Was ist der Unterschied zwischen Jamón serrano und Jamón ibérico?
Serrano kommt vom weißen Hausschwein, Ibérico vom iberischen Schwein. Jamón ibérico de bellota stammt von Tieren, die zuletzt im Freien mit Eicheln gefüttert wurden, und ist der teuerste.
Wo gibt es in Wien die meisten Tapasbars?
Die meisten Einträge in dieser Liste liegen im 1., 7. und 8. Bezirk (Innere Stadt, Neubau und Josefstadt). Mit dem Bezirksfilter oben findest du die nächste Bar.
Kann man in Wien auch spanische Produkte kaufen?
Ja, Jamón, Käse, Wein und Konserven bekommst du in den spanischen Feinkostläden, die wir unter „Läden & Feinkost“ sammeln. Einige davon sind gleichzeitig Tapasbar.
Was trinkt man zu Tapas?
Klassisch ein kleines Bier vom Fass (una caña), ein Glas Wein, etwa Rioja oder Ribera del Duero, oder Vermut. Im Sommer ist Tinto de verano beliebt: Rotwein mit Zitronenlimonade.
Ist Paella ein Gericht für den Abend?
In Spanien isst man Paella traditionell zu Mittag, oft am Sonntag mit der Familie. Gute Paella wird frisch gekocht und braucht Zeit, viele Lokale bereiten sie deshalb nur auf Bestellung oder ab zwei Personen zu.
Gibt es vegetarische Tapas?
Ja, viele Klassiker sind vegetarisch: Patatas bravas, Tortilla, Pimientos de Padrón, Champiñones al ajillo, Gazpacho und Käse. Vegan sind zum Beispiel Pimientos de Padrón, Oliven, Gazpacho und Patatas bravas ohne Alioli; frag am besten nach.










