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Karibische & dominikanische Restaurants in Wien

Tostones, Mofongo, Jerk Chicken und ein Mojito: Die karibischen Lokale in Wien bringen Urlaubsstimmung in die Stadt, vom kleinen dominikanischen Lokal im Prater bis zur Sommerbühne am Donaukanal.

Was isst man in der Karibik?

Die spanischsprachige Karibik, also Kuba, die Dominikanische Republik und Puerto Rico, kocht mit Reis, Bohnen, Kochbananen und Yuca, gewürzt mit Sofrito aus Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und Kräutern. Die Küche ist herzhaft, aber selten scharf.

La bandera dominicana
das dominikanische Mittagessen: Reis, Bohnen und Fleisch
Mangú
Püree aus grünen Kochbananen, mit Zwiebeln, zum Frühstück
Sancocho
kräftiger Eintopf mit mehreren Fleischsorten und Wurzelgemüse
Ropa vieja
kubanisches Schmorgericht aus gezupftem Rindfleisch
Moros y cristianos
kubanischer Reis mit schwarzen Bohnen
Tostones
doppelt frittierte grüne Kochbananen
Mojito
Rum mit Minze, Limette, Zucker und Soda, aus Kuba
Mofongo
gestampfte, frittierte grüne Kochbananen mit Knoblauch und Schweinekruste, aus Puerto Rico
Yuca con mojo
gekochte Yuca mit Knoblauch-Zitrus-Sauce, kubanisch
Picadillo
Hackfleisch mit Tomaten, Oliven und Rosinen
Chicharrón
knusprig frittierter Schweinebauch
Habichuelas con dulce
süße Bohnencreme mit Süßkartoffel, ein dominikanisches Osterdessert
Café cubano
sehr starker, schon beim Brühen gesüßter Espresso

Häufige Fragen

Ist karibisches Essen scharf?

Die kubanische und dominikanische Küche ist würzig, aber kaum scharf. Schärfe kommt, wenn überhaupt, als Sauce dazu.

Was ist der Unterschied zwischen Tostones und Maduros?

Tostones werden aus grünen, unreifen Kochbananen gemacht, flach gedrückt und doppelt frittiert, sie sind salzig. Maduros sind reife, süße Kochbananen, in Scheiben gebraten.

Wo gibt es in Wien karibisches Essen?

In dieser Liste sind 4 Lokale, im 2., 3. und 9. Bezirk (Leopoldstadt, Landstraße und Alsergrund). Einige haben nur saisonal oder an bestimmten Tagen geöffnet, schau vorher auf ihre Website.

Was ist Sofrito?

Die Würzbasis der karibischen Küche: Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und Kräuter wie Koriander oder Culantro, langsam in Öl angeschwitzt. Fast jeder Eintopf und jeder Reis beginnt damit.

Was isst man in der Dominikanischen Republik zum Frühstück?

Mangú mit „los tres golpes“: Püree aus grünen Kochbananen mit gebratener Salami, gebratenem Käse und Spiegelei, dazu eingelegte rote Zwiebeln.

Gibt es vegetarische karibische Gerichte?

Ja, viele Beilagen sind vegetarisch: Tostones, Maduros, Yuca con mojo, Reis mit Bohnen (frag, ob sie mit Speck gekocht sind) und Mangú ohne „tres golpes“.