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Venezolanische Restaurants in Wien

Arepa Reina Pepiada, Tequeños und Pabellón Criollo: Venezolanische Küche ist in Wien vor allem in kleinen Arepa-Bars zu finden, viele davon glutenfrei.

Ideal für ein schnelles Mittagessen oder einen entspannten Abend mit Freunden.

Was isst man in Venezuela?

Das Herz der venezolanischen Küche ist die Arepa: ein dickes Fladenbrot aus vorgekochtem Maismehl, das aufgeschnitten und gefüllt wird. In Venezuela isst man Arepas zum Frühstück, zu Mittag und am Abend, in Arepa-Bars, den Areperas, gibt es Dutzende Füllungen.

Weil Arepas aus Maismehl gemacht werden, sind sie von Natur aus glutenfrei.

Arepa Reina Pepiada
gefüllt mit Hühnersalat und Avocado
Pabellón criollo
Nationalgericht: gezupftes Rindfleisch, schwarze Bohnen, Reis und Kochbanane
Tequeños
frittierte Teigstangen mit weißem Käse
Cachapa
süßlicher Pfannkuchen aus frischem Mais, mit Käse
Empanadas
aus Maisteig, frittiert
Tajadas
frittierte reife Kochbananen
Hallaca
in Bananenblättern gegarter Maisteig mit Fleischfüllung, ein Weihnachtsgericht
Asado negro
Rinderbraten in dunkler, süßlicher Sauce aus Rohrzucker (Papelón)
Patacón maracucho
Sandwich aus zwei frittierten grünen Kochbananen, aus Maracaibo
Golfeados
süße Schnecken mit Papelón, Anis und Käse
Quesillo
venezolanischer Flan mit Karamell
Chicha venezolana
cremiges, süßes Reisgetränk mit Zimt
Malta
alkoholfreies, süßes Malzgetränk

Häufige Fragen

Woher hat die Arepa Reina Pepiada ihren Namen?

Sie wurde in den 1950er-Jahren zu Ehren von Susana Duijm benannt, der ersten Venezolanerin, die zur Miss World gewählt wurde. „Pepiada“ bedeutet so viel wie „kurvig“ oder „hübsch“.

Sind Arepas glutenfrei?

Ja, Arepas werden aus Maismehl gemacht. Bei Zöliakie frag trotzdem im Lokal, ob dort auch mit Weizenmehl gearbeitet wird, etwa für Tequeños.

Wo gibt es in Wien venezolanisches Essen?

Derzeit sind 2 venezolanische Lokale eingetragen, im 3. und 9. Bezirk (Landstraße und Alsergrund). Kennst du ein weiteres? Schreib uns, wir nehmen es gern auf.

Was ist ein Pabellón criollo?

Das Nationalgericht Venezuelas: gezupftes, geschmortes Rindfleisch (Carne mechada), schwarze Bohnen, weißer Reis und frittierte reife Kochbananen (Tajadas). Mit Spiegelei heißt er „a caballo“.

Was sind Tequeños?

Stangen aus weißem Käse, in dünnen Teig gewickelt und frittiert. In Venezuela gehören sie auf jede Party und werden mit Knoblauch- oder Guasacaca-Sauce gegessen.

Was ist der Unterschied zwischen Arepa und Empanada?

Beide werden aus Maismehl gemacht. Die Arepa wird gebraten oder gebacken, dann aufgeschnitten und gefüllt; die Empanada wird mit roher Füllung zu einer Teigtasche geformt und frittiert.